Update während des langen Lockdown-Winters

Nicht, dass jemand meint, uns gäbe es nicht mehr. Wir sind jetzt zwar auch eingeschneit und Gruppenaktivitäten sind leider, leider, leider weiterhin tabu, aber meist kann man dennoch etwas (draußen) tun:

  • im Garten werkeln (Wir haben in Eigeninitiative mit Motorsäge die Birke gesägt – man lernt nie aus -, ein Vogelhaus repariert und aufgestellt, haben vier Nistkästen gebaut, für die jetzt nur noch passende Bäume gefunden werden müssen.)
  • Lebensmittel retten und aufteilen,
  • zu zweit z.B. auf den Elbwiesen eine Müllaufsammelwanderung machen (die natürlich weniger im Schnee).

Wenn wir uns dann online darüber austauschen, wird es fast doch noch ne Gruppenaktivität.

Wie alt wurde unsere Birke?

Der Garten, den wir pflegen, ist denkmalgeschützt – also nicht nur die Villa, in der wir unsere zwei Räume haben. Deshalb haben wir eine Genehmigung gebraucht, um die Birke, auch wenn sie schon tot war, fällen zu dürfen.

Als Auflage wurde uns gemacht, dass wir die Jahresringe anschließend zählen. Zweck der Sache: Das Denkmalamt wollte wissen, ob die Birke an genau diesem Ort ein Designerstück war oder vielleicht nur ein Wildwuchs aus DDR-Zeiten, der erst mit der Sanierung, die ihn rahmenden Granitsteine bekam.

Also haben wir uns mal versucht, erst im Sägen mit der Motorsäge, dann im Staunen, dass selbst dieses Holz schon jemand (ein Bockkäfer) kaum gestorben doch schon recht schmackhaft fand:

Dann sollten die Jahreringe gezählt werden. Das klappte nur nicht so recht, weil wir gar nicht so recht wussten, was ist ein echter Jahresring, was tut nur so, wurde also nur irgendwann während des Jahres gebildet. So haben wir Expertenhilfe erhalten. Der schliff als erstes die Scheibe ganz tischlergerecht.

Anschließend fräste er zwei Linien ein, (wovon wir aber nur eine brauchten). Entlang dieser Linie ließ es sich etwas leichter zählen. Am Ende konnte erst uns mitteilen, dass unsere Birke 57 +/- 2 Jahre geworden war. Sie stammte also ungefähr aus dem Jahr, in dem Margot Honecker, Ehefrau von Erich Honecker, Ministerin für Volksbildung der DDR wurde.

Unsere Birke war also ganz klar ein DDR-Kind. Angeblich haben zu diesem Zeitpunkt im Haus fünf Familien gewohnt. Angeblich stritten sie sich so sehr, dass das die ersten Aufzeichnungen im Stadtarchiv Dresden sind. Die Bauakten sind wohl im Krieg verloren. Wir nehmen an, dass damals niemand den Garten designt hat. Unsere Birke war also vermutlich ein reiner Wildwuchs.

Jetzt ist nur noch rauszuknobeln, ob wir dennoch wieder eine Birke pflanzen müssen oder ein anderer Baum an ihre Stelle treten kann, der weniger trockenheitsunempfindlich ist.

Ein Bürgerrat für’s Klima – damit enkeltaugliche Lösungen kommen!

Die Petition “Einberufung von einem bundesweiten Bürgerrat zur Klimapolitik” ist aktuell auf ePetitionen des Bundestags gelistet (Nr 116046). Der direkte Link ist https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2020/_09/_16/Petition_116046.html.

Die Petition wird geführt von „Klimamitbestimmung Jetzt“, einer Organisation von meist jungen Leuten. Sie sind einerseits um ihre und unser aller Zukunft besorgt, andererseits wollen sie Demokratie fördern (https://klima-mitbestimmung.jetzt/). Insgesamt jedoch fordern ganze 170(!) Organisationen mit dieser Petition gemeinsam einen Klima-BürgerInnenrat.

Was ist ein Klima-BürgerInnnenrat?

Was ist überhaupt erst einmal ein Bürgerrat?

Ein BürgerInnenrat ist ein demokratisches Gremium aus 150 zufällig ausgewählten BürgerInnen. Alles sind Freiwillige, die sich zu einem bestimmten Thema gemeldet haben. (Es sind also durchaus auch vehemente GegnerInnen dabei. Das ist auch wichtig!) Sie treffen sich an mehreren Wochenenden. Alle werden in dieser Zeit von unabhängigen und anerkannten ExpertInnen informiert, diskutieren miteinander und erarbeiten abschließend einen Katalog an Handlungsempfehlungen. Ein solcher BürgerInnenrat ermöglicht einer repräsentativen Stichprobe der Bevölkerung, zukunftsweisende Maßnahmen zum jeweilien Thema zu erarbeiten, die von der Breite der Bevölkerung mitgetragen werden.

In Frankreich, Irland und Großbritannien haben BürgerInnenräte schon beeindruckende Ergebnisse erzielen können.

Was ist der geforderte Klima-Bürgerrat?

Es ist ein Bürgerrat der oben beschriebenen Art, der zum Jahrhundertthema „Klimawandel“ arbeiten soll. Wir wollen Lösungen, die die ganze Gesellschaft mitträgt!

Noch bis zum 17. Dezember ist Zeit, die nötigen 50.000 Stimmen zu sammeln. Wenn diese Anzahl an Mitzeichnern erreicht ist, muss sich der Bundestag mit der Petition befassen. Leider erst dann, aber so ist es halt. Deshalb hier noch mal der Link zur Petition, den Du natürlich sehr, sehr gern auch weiterreichen kannst:

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2020/_09/_16/Petition_116046.html

Wenn Du für ePetitionen vom Bundestag noch nicht registriert bist: Es ist einfach und lohnt sich auch für viele andere Anliegen. Misch Dich ein, das ist Demokratie!

In diesem Sinne:
Generationengerechte und enkeltaugliche Grüße von
Lisa (mir), gemeinsam mit vielen, vielen anderen


Die Generationenstiftung z.B. sagt: “Ihr alle seid Hoffnungsschimmer. Wir wissen: Wir sind viele. Lasst uns dafür sorgen, dass alle anderen das auch bald wissen. Wir sagen: Die Gesellschaft muss aktiv werden. Die Politik muss handeln. Wir alle sind die Gesellschaft. Jede*r von uns hat mehr Macht, als wir zu glauben wagen. Jede*r hat eine Stimme, die sich zu erheben lohnt. “

Die Birkenfällung

Etwas verspätet, weil die Fällung nun schon mehr als zwei Wochen her ist, möchte ich Euch einen Eindruck vom Montagvormittag, 16.11.2020, geben:

Bei sonnigem, nicht zu kaltem Herbstwetter trafen zwei Baumsteiger kurz nach 9:00h im Garten der M37 ein. Der eine, Carsten, hatte sogar seinen interessierten Sohn mitgebracht, dessen Schule gerade wegen Corona geschlossen war. Statt Schulbank also praktische Erfahrungen draußen.

Nach einer kurzen Besprechung ging alles sehr schnell:

Weil die Birke ja tot war, konnte Chris, mit „Spikes“ klettern. Die hinterlassen richtig böse Wunden in der Rinde, so dass man das bei einem lebenden Baum nie machen würde. Hier war das aber einfach und mit Hilfe dieser Kletterspikes zu stehen, war wohl auch recht bequem, s. Bild 3: Da steht Chris völlig entspannt in sehr luftiger Höhe am Stamm! Natürlich aber gesichert.

Ast für Ast sägte er von unten kommend einen nach dem anderen Ast ab und kletterte dabei immer höher.

Richtig große Äste flogen mal links mal rechts hinunter. Mit jeweils kleinen Handschlenkern schubste Chris sie so, dass die riesigen Rhododendren unten fast nicht zu Schaden kamen. Ich glaube, wir haben nur 4 Blütenknospen für nächstes Jahr eingebüßt.

Beim Bild, auf dem die Spitze fällt, sieht man noch die ursprüngliche Baumspitze, die schon längst vertrocknet war, als wir den Garten übernahmen. Zu dieser Zeit ahnten wir jedoch noch nicht, wie schnell der komplette Baum einging. Aller Voraussicht nach ist die Birke wirklich nur vertrocknet, denn der Baumstumpf zeigte noch kleinerlei Pilzbefall.

Nur noch der kahle Stamm stand

Da kam Chris wieder zu uns „Bodenpersonal“ und wir machten gemeinsam etwas Ordnung, bevor der Stamm fallen würde und Äste unter sich begraben würde.

Chris sägte fachgerecht die Basis an, auf dass er in die richtige, vorher ausgesuchte Richtung zu fallen käm.

Dann kam der letzte Schritt. Wenn Du die einzelnen Bilder anklickst, kannst Du das Richtungsseil sehen. Und langsam, dann immer schneller fällt unsere gute alte Birke!

Die ganze Aktion hat gerade mal zwei Stunden gedauert. Das Wachsen der Birke jedoch Jahrzehnte. Wie lange genau? Das bekommen wir gerade raus (Jahresringe zählen) und werden es hier noch melden. Wir sollen es dem Denkmalamt melden. Denn denen ist wichtig, ob es mal ein mit Absicht gepflanztes Gartenelement war oder eher ein Wildwuchs, um den herum bei der Sanierung nur Granitsteine nachträglich zum Einbeziehen gesetzt wurden. Mal sehen, wir sind gespannt.

Schokolade – in Massen

Seit Neuestem haben wir Schoki zum Verkauf. Jetzt gibt es also nicht nur ab und zu ‚reife‘ Lebensmittel bei uns wie neulich im Fall der Bananen. Seit jener Fairteileraktion ist nämlich unser Selbstvertrauen in das Unterbringen und sinnvoll Verbrauchen von Lebensmitteln erheblich gestiegen!

Ein lieber Nachbar von uns hat gleich mal 168(!) Stück gespendet. Es ist die Vollmilch-Sorte „Die Gute Schokolade“ eines Schweizer Chokolatiers. Diese Schokolade ist nicht nur besonders lecker, sie ist auch besonders gemeinnützig: Denn das, was über den Selbstkostenpreis hinausgeht, wird in das Pflanzen von Bäumen durch Kinder und Jugendliche angelegt. Hier und in der Innenseite jeder Schokoladetafel findest Du dazu mehr Informationen: https://www.plant-for-the-planet.org/de/mitmachen/die-gute-schokolade

‚Unsere‘ Charge ist bis Juli nächsten Jahres (7/21) haltbar. Also keine Sorge: Die Schokolade braucht Ihr also nicht im Eiltempo zu essen, wie die Bananen neulich! Nein, langsames Genießen ist angesagt. Die Tafeln eignen sich entsprechend wunderbar als Beigabe zu Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenken.

Mal sehen, wie schnell wir nun diese Lebensmittelaktion abschließen! Oder weden wir solche Fans, dass wir einmal oder sogar regelmäßig nachbestellen? Die ersten zwei Großpackungen á 14 Stück sind schon alle, die dritte angefangen…

Der Spender möchte mit dem Erlös zu den Betriebskosten für unsere Räume beitragen. Wenn er erlaubt, – das muss ich aber erst noch fragen -, bezahlen wir damit gern auch Getränke nach Gemeinschaftsaktionen unserer Gruppen (z.B. Treibgut-Sammelgruppe und Gartengruppe). Oder wir genießen solche Schokolade einfach direkt während oder im Anschluß an die Aktionen! Für unsere Gesundheit und unser Gewicht dann allerdings nicht in Massen, sondern in Maßen..

Erste Nagelprobe vom Lebensmittelretten bestanden

Freitag fragte Yvonne per Mail, ob der Fairteiler (öffentlicher Lebensmittelabgabe und -abholort) im Dorfgemeinschaftshaus schon nutzbar sei. Ich zögerte etwas. Denn einerseits haben wir noch keinerlei extra Regal oder gar einen Kühlschrank aufgestellt, andererseits sind natürlich immer wieder Leute da. Die nehmen gewiss auch gern Lebensmittel ab. So lud ich Yvonne ein und sie brachte noch am Abend einen ganzen Karton reifer Bananen mit.

Da standen wir nun. Nagelprobe. Was machen wir mit sooo vielen Bananen? Haben wir genügend Publikumsverkehr, um sie alle in kürzester Zeit unter die Leute zu bringen? Schließlich waren sie reif und zum Teil aufgeplatzt. Eine echte Herausforderung.

Aber: Am Sonntag 14h hatte ich die letzten an den Mann oder die Frau gebracht.

Es wurden natürlich viele Bananen an dem Wochenende so gegessen. Aus den anderen war

  • Bananenquark
  • Bananensaft
  • Bananenbrot geworden und
  • der Rest war zu Trockenobst verarbeitet.

Voller Erfolg würde ich sagen! Keine einzige Banane musste kompostiert werden! Genau erreicht, wofür foodsharing.de eintritt.

Gern wieder!

Franks Foto hat den 3. Platz belegt!

Seidenbiene auf Färber-Hundskamille

Wir hatten uns ja am Projekt Urbanität und Vielfalt (U&V) beteiligt, siehe Beitrag Seltene Pflanzen in unserer Schmetterlingswiese. Im Herbst hatte U&V dann aufgerufen, Fotos mit Insekten auf den ausgeteilten seltenen Pflanzen einzuschicken. Da unsere Pflanzen aber alle erst dieses Jahre gepflanzt wurden, haben davon noch längst nicht alle geblüht. Somit war auch der Insektenbesuch auch eher mager.

Dennoch hatte Frank an einem Nachmittag die Geduld aufgebracht und gewartet, bis endlich mal eines auf eine Färber Hundskamille zu Besuch kam. Das war auch gleich eine Seidenbiene. (Ich hatte den Namen noch nie gehört, obwohl die Tierchen wohl gar nicht so selten sind.) Gesehen, geknipst, und auch gleich noch eingeschickt.

Prompt hat Frank auch noch gewonnen!

Gratulation!

Urbanität und Vielfalt hat dafür ein einfaches Vogelbuch und eines über den Naturschatz Osterzgebirge spendiert. In Letzterem sieht es so aus, als wären die entsprechenden Wanderrouten mit drin. Dann könnten wir daraus nach „Corona“ ja mal einen gemeinsamen Ausflug als Tagestour draus machen. Entweder rein für die Gartengruppe oder mit allen Dorfgemeinschaftshaus-Interessierten. Ich freue mich jetzt schon drauf.

Bezahlte Nachbarschaftshilfe bis 30.06.21 weiterhin ohne Kurs möglich

Liebe Interessierte,

Corona-bedingt war die Kurspflicht als Voraussetzung für die Anerkennung von Nachbarschaftshelfern durch die Krankenkassen ausgesetzt worden. Das ist jetzt bis 30.06.2021 verlängert! Dadurch könnt Ihr ganz unbürokratisch (ohne, dass Ihr vorher einen Kurs machen müsst) bezahlte Nachbarschaftshilfe leisten. Eine Haftpflichtversicherung ist jedoch dennoch notwendig.

Bisher galt die Frist nur bis 31.12.2020, wäre also bald vorbei gewesen. Sie hat sich aber als perfekt dafür herausgestellt, dass man erst einmal ausprobiert, ob eine solche Tätigkeit was für einen ist.

Also: Probiert bitte weiterhin aus. Der Bedarf ist riesig, die Abrechnung einfach und ich kenne auch genügend Leute, die geholfen bekommen wollen. Mehr dazu findest Du in diesen Beiträgen: Neues Angebot – gleichzeitig Gesuch: Nachbarschaftshelfer vermitteln und Wir vermitteln Nachbarschaftshelfer.

Das Schöne an dieser bezahlten Nachbarschaftshilfe ist, dass es immer auch warme zwischenmenschliche Kontakte sind. Die Pfleglinge sind äußerst dankbar, so meine bisherige Erfahrung.

Hast Du Interesse? Dann kommentier bitte einfach diesen Artikel oder maile uns.

Geldgeber in Sicht – Visionäre gesucht

Ich habe Kontakt zu einem Geldgeber für gemeinnützige Projekte bekommen. Um die Mittel annehmen zu können, müssen wir nicht einmal gegründet haben. Voraussetzung ist jedoch, dass wir wissen, was an gemeinnützigen Zwecken wir jetzt schon verfolgen und in Zukunft verfolgen wollen.

Was müssen wir also konkret tun: (1) Wir müssen wissen, was an Gemeinnützigem wir tun (wollen) und (2) auf welche Art und Weise wir das tun (werden). Also z.B.
(1) Kulturförderung
(2) durch öffentliche Ausstellungen.

Die Liste der offiziell gemeinnützigen Ziele sind in der Abgabenordnung festgelegt und z.B. hier einsehbar: https://www.gesetze-im-internet.de/ao_1977/__52.html

Einordnung unserer bisherigen Angebote

Bisher haben wir „Naturschutz“ und „Landschaftspflege“ durch die Garten- und der Treibgutsammelgruppe zu bieten, vielleicht auch „Kleingärtnerei“ durch unsere Tomaten, Kartoffeln und Zucchini. Das neue Lebensmittel-retten und die Vermittlung der Nachbarschaftshelfer würde ich unter „bürgerschaftliches Engagement“ fassen. (Die Nachbarschaftshilfen selbst sind nicht ehrenamtlich, weil sie bezahlt werden. Soweit ich weiß, sind sie auch nicht gemeinnützig, weil sie nur Einzelnen zugutekommen. Wenn doch, dann wäre das wohl auch „bürgerschaftliches Engagement“ oder „Altenhilfe“.)

Auf diese Weise können wir auch alle bisherigen Angebote einordnen: das meditative Singen unter „öffentliche Gesundheitspflege“, Wanderungen vielleicht als „Sport“, Manfreds Kunstabende unter „Kunstförderung“, etc.

Das erscheint mir also nicht so furchtbar schwer. Das kriege ich notfalls alleine mit dem Geldgeber hin. Aber:

was ist in der Zukunft?

Was könnten wir noch alles machen und uns von dem neuen Geldgeber fördern lassen? Ja, klar, Corona stört grad, aber dadurch geht unsere Initiative nicht unter. Wir sollen richtig langfristig denken, hieß es.

Mitdenker, Querdenker, Visionäre gesucht

Zum Brainstormen, was wir noch alles tun könnten, um das Stadtviertel, die Stadt, aber auch uns selbst voran zu bringen, suchen wir jetzt Mitdenker, Querdenker, Visionäre:

  • Eher jünger als älter, denn es geht um die Zukunft.
  • Eher groß denken, als zögerlich sein. (Auf „realistisch hin abklopfen“ kommt erst im zweiten oder sogar dritten Schritt. Brainstorming geht immer erst mal ohne Begrenzungen.)
  • Eher arm als reich, denn es geht darum, was wir uns fördern lassen können.
  • und vor allem Leute mit viel Fantasie!

Alles im Sinne von „gesund und gemeinsam – do it yourself“ ist gesucht.

Ich denke, es wird ein Prozess herauszufinden, was jetzt zu tun ist oder später noch möglich sein soll. Von daher suchen wir Menschen, die bereit sind, sich auf mehrere Treffen einzulassen. Melde Dich selbst oder mache andere, für die das passen könnte, auf unser Gesuch aufmerksam. Es wird nicht so viele Gelegenheiten geben, wo wir so auf Augenhöhe von einem Geldgeber gefragt werden. Hier müssen wir nicht vorgefertigten Programmen entsprechen, sondern sind gefragt, was wir selbst zukünftig noch realisieren wollen.

Zeitskala für den Prozess: ca. 1/2 Jahr. Dann müssen wir fertig sein – oder die Chance ist vorbei.

Von daher: Auf geht’s!

Mit denen, die sich melden, werden wir gemeinsame Termine finden. Mir ist wichtig, möglichst Viele einzubeziehen. Deshalb steht an dieser Stelle noch kein fester Termin, den man sich merken muss. Der folgt erst, wenn wir genügend Mitdenker sind.

Ich bin gespannt, ob Du mitmachst. Ich selbst glaube an Schwarmintelligenz. Es wird bestimmt super gut!

Und: Du bist lich eingeladen!

Nächstes Treibgutsammeln

Sonntag, den 27.09.2020, zieht unsere Gruppe „Saubere Landschaft in Dresden-Ost“ wieder los. Wir treffen uns an der Kreuzung Langer Weg mit der Dohnaer Str. (B 172). Dort, wo im Bild das Kreuz ist.

Die Tour findet bei jedem Wetter statt.

Wer Müllgreifer, Müllsäcke oder Handschuhe braucht, melde sich bitte. Wir haben genug für alle, die aktiv sein wollen!