Update aus den letzten Wochen

Ausstattung so gut wie vollständig!

In den letzten Wochen haben wir nun unsere Einrichtung fast vollständig zusammenbekommen. Eine Bierbankgarnitur haben wir gebraucht gekauft, einen kleinen Klapptisch und ein Sideboard geschenkt bekommen. Die zwei übernommenen Plastikgartenstühle haben wir Verschenkt, die drei übernommenen Schuhschränke warten noch genau darauf. (Braucht Ihr einen?) Letzte Woche habe ich ein großes Paket mit Decken, Meditationsbänkchen, Yogakissen etc. preiswert erstanden und von einem Freund aus Chemnitz mitgebracht bekommen. Vorgestern habe ich dann als bisher letzte Errungenschaft den heiß ersehnten Fußabstreichrost geschenkt bekommen. Der ist deshalb so heiß begehrt, weil er uns bei Platzregen trockene Füße beim Reingehen ins Haus ermöglicht und zudem -hoffentlich- eine Menge Sand vom Weg, der an Schuhen haftet, in den Innenräumen erspart.

Zudem gab es in diesen Wochen recht viel Kleinkram, wie
  • Messer,
  • Tortenheber,
  • Rührschüssel,
  • Backpinsel,
  • Putzeimer und Spülmittel,
  • Dekomaterial kostenlos. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie viel die Menschen zu viel haben in ihren Haushalten und -wenn es nicht jemand rettet so wie wir- einfach wegwerfen.

Als letztes dieser Art habe ich vorgestern alte Kronleuchterteile und gestern Holzherzen zum Basteln abgeholt.

Viel Leben in der und um die M37!

Viel neues Programm hat die letzten Wochen stattgefunden. Am besten lest Ihr das in den alten Blogbeiträgen oder unter „regelmäßigem Programm“ nach. Das will ich jetzt nicht alles wiederholen. Viele von Euch haben es mitverfolgt und kennen das, was ich schreiben könnte…

In diesen Zusammenhang gehört auch, dass das Grundstück im unteren Bereich mittlerweile eine wirkliche SchmetterlingsWIESE ist, kein Rasen mehr. Sie ist auch auf www.schmetterlingswiesen.de registriert – übrigens, erstaunlicherweise als allererste Schmetterlingswiese in Kleinzschachwitz. Das entsprechende Schild ist per Post angekommen, nur noch nicht angebracht. Wie bei so Vielem fehlt es noch an Input-Zeit.

Puppenstuben gesucht - das Logo des Projektes www.schmetterlingswiesen.de
Logo des Projektes www.schmetterlingswiesen.de

Allmählich müssen wir jedoch den schönen Sonnenplatz auf der Südwestterrasse gegen den Innenraum tauschen. So wäre es schön, wenn er fertig gestaltet wird. Heute und am Samstag kümmern wir uns wieder ein bisschen darum. Wer mag kann gern dazu stoßen.

Website Aktivitäten!

Die Website hat nicht nur den Newsletter, sondern viele neue Seiten in der Kopfzeile und sogar einen Kalender bekommen! Ein herzliches Danke an dieser Stelle allen Zuarbeitenden. Ihr habt einerseits tolle Ideen beigetragen (für z.B. die Seite „Anfahrt“), andererseits Texte vorbereitet, mit denen ich Eure Veranstaltungen ankündigen konnte.

Im Schnitt haben wir jetzt über 100 Seitenzugriffe pro Tag. Mich überrascht und freut diese hohe Zahl sehr. Damit hatte ich nicht gerechnet! Aber es heißt ja, dass immer mehr Leben online statt findet. Hier kann ich es merken.

Zwischenmenschliches

Das erste Zurechtschütteln bei den Mitarbeitenden findet gerade statt. Es ist für mich zum Teil sehr schmerzlich. Zum Teil ist es aber auch erlösend, wenn endlich ausgesprochen wird, was schon länger schwelt. Schon bevor ich mit diesem großen Projekt startete, war mir genau das angekündigt worden und ich hatte mich davor gefürchtet. Ich habe ursprünglich nicht per Zufall Naturwissenschaften studiert und nicht Sozialpädagogik. Von meiner Familie habe ich nur wenig zu Einfühlsamkeit gelehrt bekommen. Allerdings mache ich nun lang genug GFK, so dass ich mich auf dieses Abenteuer des Miteinanders eingelasse. Denn nur gemeinsam, werden wir das Haus „zum Fliegen“ bringen.

Aber ich kenne es von früheren Bekanntschaften: Genau dann, wenn ich meine, mich auf Leute verlassen zu können, geht etwas schief, bin ich vielleicht zu hart, gehen jedenfalls die Brückenschläge verschiedentlich wieder auseinander. Es gibt die Phase des Kennenlernens, des Ausprobierens, dann die Phase des „Wer bist du eigentlich?“ „Was wollen wir eigentlich voneinander?“. Wenn es gut geht, ist zu diesem Zeitpunkt bereits eine tragfähige Beziehung entstanden, die solche Fragen und Abgrenzungen aushält. Ja, sie sind in meinen Augen sogar notwendig. Denn wir sind nun mal verschiedene Menschen. Nicht jeder kann alles, will alles oder trägt alles mit. Und manchmal merkt man erst im Ausprobieren, was alles dran hängt am Vorhaben und kann erst dann für sich selbst entscheiden, ob das etwas für die Dauer ist. Manchmal trennen sich dann Wege.

So trennten sich die Wege von Susann und uns. Und die Gartengruppe hat gar nicht erst gestartet.

Auf der anderen Seite entwickelt sich langsam ein fester Stamm von Besuchern der Villa und Mitlesenden hier auf der Website, s.o.. Neue Menschen werden durch Anzeigen, Weitererzählen oder die Gastspiele bei den Nachbarschaftstagen auf uns aufmerksam. Langsam aber sicher finden sich mehr Abonnenten für den Newsletter. Und super erfreulich hat sich die Zahl der Vortragenden und damit auch Veranstaltungen stark erhöht seit dem letzten Update! DANKE an alle!

Mittragen des Selber-Mach-Konzeptes

Aktuell ist das Konzept, des Do-it-yourself-Hauses in der Diskussion. Ja, es wird
  • sauber machen dazugehören müssen,
  • das selbständige Heizung an- und abstellen,
  • das Melden von Kaputtem oder dringend Gebrauchtem,
  • vielleicht auch selbständig Reklame zu machen.
  • Wir müssen Wege dafür finden, den Betrieb unserer Räume dauerhaft gemeinsam zu finanzieren.

Diese Aufgaben werden in den kommenden Wochen auf mehr Schultern verteilt werden. Das wird vermutlich nicht komplett angenehm ablaufen können, leider, auch wenn ich mir Schmerzfreiheit sehr wünschen würde. Ich schaffe auf die Dauer einfach nicht die Intensität meines Inputs für dieses Haus, wie in den letzten Monaten. Und ich hätte auch gern, dass Ihr mehr Verantwortung mittragt. So viel zentral bei mir, das tut mir nicht gut und ich denke auch dem Projekt nicht. Nach der Woche mit den 3 Veranstaltungen von mir in nur einer Woche (2x GFK, 1x Singen) war ich krank. So will ich mit mir und meinem Körper nicht umgehen. Schließlich soll es ein Haus des Wohlfühlens sein! https://gesund-und-gemeinsam.de Ein Haus zum Auftanken für uns alle und unsere Körper. Und im Winter bin ich ohnehin nicht so energiegeladen.

Selbermachen im WIR!

So denke ich: Wenn es ein Do-it-yourself-Haus ist und als solches von Euch wirklich angenommen / mitgetragen wird, dann darf das auch entsprechend sichtbar werden: Wir machen dann eben das meiste selbst und füreinander. Im Austausch können dann die Veranstaltungen in einer Villa und ihrem Garten stattfinden, Räume und Bereiche, in die sonst vermutlich nicht jeder hineinkommen würde, die Räume oder die Angebote sich nicht leisten könnte. Und diese genießen soll auch keinesfalls zu kurz kommen, auftanken eben!

Selbermachen im WIR! Das muss nicht in festen Arbeitseinsätzen gleichzeitig geschehen, sondern kann durchaus dann sein, wann jeder Zeit hat. Gleichzeitiges Tun wirkt jedoch meist motivierender, ansteckend. Vor allem, wenn man im Anschluss feiert! Aber nur feiern geht leider nicht, es sei denn, wir gestalten die Preise entsprechend. Und das möchte ich eigentlich nicht. Denn dann schließen wir Menschen aus.

Als erstes haben wir diese Chance beim Definieren des neuen Hausmeisterdienstes: Brauchen wir es wirklich noch, dass wir jemanden dafür bezahlen, die Mülltonnen raus- und wieder reinzurollen? Könnten wir es an einem der Tage oder schon mehreren selbst? Welche Aufgaben schaffen wir schon, weil wir genügend Leute sind, die mit anpacken, welche nicht. Hier ist es notwendig, ehrlich mit uns selbst zu sein. Denn nicht jede(r) wohnt „um die Ecke“. So ist Winterdienst, finde ich, definitiv notwendig zu vergeben. Was noch?

Ich bin seeeeehr gespannt, wie es weiter geht. – Und ich freue mich auf die weitere Zeit mit Euch und der Villa. Gern könnt Ihr auch hier Kommentare hinterlassen oder an die Projektmailadresse (s. Impressum) schreiben. Ich erhalte gern Rückmeldungen, auch dann, wenn es kritische sind!

„Die Sprache der Liebe“ startet

Für Montag, den 21. Oktober 2019, 18.00-20.00 Uhr lädt Uta zu ihrem neuen, regelmäßig stattfindenden Gesprächskreis ein. Er ist dementsprechend auch schon unter „Regelmäßiges Programm“ zu finden:

Worum geht’s? Wir alle brauchen Liebe, Anerkennung und Zuwendung. Eine freundliche, zugewandte, liebevolle Kommunikation tröstet, bestätigt und fördert uns. Was wir haben wollen, müssen wir jedoch auch selbst geben. Wie kann ich liebevoll, freundlich, zugewandt und verständnisvoll kommunizieren, auch und gerade in schwierigen Situationen?

Das wollen wir gemeinsam herausfinden und üben. Denn jegliche Veränderung, die wir uns wünschen, muss bei uns selbst beginnen.

Dieser Gesprächskreis ist geeignet für Frauen, für Männer, für Paare, für Eltern, für erwachsene Kinder und alle, die Liebe und Freundlichkeit sprechen und leben wollen.


Die Teilnahme ist frei – um eine angemessene Spende nach Selbsteinschätzung wird gebeten

Mi, 9.10. noch einmal Yoga mit Luz

Bevor Luz „endgültig“ ins Ausland verschwindet, macht sie als Dankeschön noch einmal Yoga Flow mit uns! Für mich persönlich zeichnet es sich durch die wunderschöne Musikuntermalung aus. Kommt also zahlreich am Mittwoch, den 9.10. um 18h ins Dorfgemeinschaftshaus.

Yogamatten sind vorhanden.

Kostenpunkt: Wieder gegen Spende wie alles im Dorfgemeinschaftshaus. Empfohlene Höhe? Siehe Eigenanteil der Krankenkassen.

Bildnachweis: miharu (www.miharustyle.com) – www.kundaliniprague.cz, CC BY 3.0.(

Ein Film über den Künstler Amedeo Modigilani

Am Freitag, den 4.10., zeigt Manfred um 18h im Veranstaltungsraum den Film „Modigliani – Ein Leben, eine Leidenschaft“. Andy Garcia spielt die Hauptrolle.

Mehr Info zum Film findest Du hier und zum Künstler hier.

„Der zärtliche Blick“.

Ich bin gespannt auf Eure Rückmeldungen!

Wieder neue Programmpunkte

Ihr Lieben,
es gibt schon wieder neue Programmpunkte: Uta macht mit und bietet ab Mitte Oktober montags im Veranstaltungsraum

a) eine Gesprächsrunde zu „Liebe in Beziehungen“ und

b) Familienstellen an.

Auch hier nehmen wir keinen festen Preis, den sich dann vielleicht einige nicht leisten können, sondern bitten um Spende zur Finanzierung der Räume. Allerdings sagen wir inzwischen „angemessene“ Spende. Denn die Heizperiode kommt und Centbeträge helfen uns vermutlich eher nicht, warm durch den Winter zu kommen.

😉

Genaueres findet Ihr wieder unter Regelmäßiges Programm, das jetzt ein Drop Down Menü hat, weil es sonst zu unübersichtlich wurde!

Die kraftvollen Energien ätherischer Öle – Wissen und Erleben

In diesem Kurs erfährst Du mehr über den kraftvollen Einsatz ätherischer Öle bei emotionalen Themen. Jeden Tag fließen unterschiedliche Gefühle und Gedanken durch Dein System. Bediene Dich der Intelligenz der Natur, um Deine Balance und Deinen Fokus zu wahren. Die ätherischen Öle geben hochschwingende Energie und sorgen für mehr Wohlbefinden auf allen Ebenen.

5. Oktober 2019 16-17h Dauer: 60 Minuten im Veranstaltungsraum

Referentin: Maria Rickinkat

Kosten: Spendenbasis

Anmeldungen unter 01577-1531959 oder zeichenundwunder@gmi.net

Das neue Tauschregal

Am letzten Samstag beim Nachbarschaftstreff ist uns aufgefallen, dass wir alle Sachen zu Hause haben, die wir spenden würden. Die könnten ab heute Abend (à la Umsonstladen) in einem Regal im Dorfgemeinschafthaus Platz finden. Von dort könnt Ihr sie gern jeder Zeit mitnehmen für eine Spende in unseren klassischen grünen Spendenfrosch. Wer nichts geben kann, weil er z.B. grad gar kein Portemonnaie dabei hat, braucht auch gar nichts geben; aber ansonsten finden wir:

Jeder hat Geld, wir kaufen ja auch bei Netto und in der Altmarkgalerie und bekommen dort die Sachen auch nicht geschenkt.

Warum Spende und nicht ganz kostenlos, wenn sie doch geschenkt hingestellt werden?
(a) Damit die Sachen wertgeschätzt werden,
(b) Um die Heizkosten dieser Räume im Winter zu finanzieren. Vor der Rechnung haben wir nämlich echt Angst!

Zusätzlich ist wichtig, dass nach einer Weile, z.B. einem Monat, die Schenker ihre Sachen wieder zurücknehmen.

Monika aus Dobritz hat angeboten, im Notfall sie sonst in den Umsonstladen nach Prohlis (den gibt es offensichtlich wieder) oder den in der Neustadt zu bringen, damit unsere Räume sich nicht zu-müllen. Ich hoffe, wir müssen von diesem lieben Angebot nicht zu oft Gebrauch machen, sondern es regelt sich „von selbst“.

Die ersten Sachen sind angekommen, das Regal ist gut gefüllt. Immer vor und nach Veranstaltungen ist es auch für Leute, die nicht an den jeweiligen Veranstaltungen teilnehmen, offen. Also: Je mehr Veranstaltungen, desto mehr Stunden offenes Tauschregal!

Was die letzten Wochen passiert ist

Die letzten Wochen war echt viel los:

Im Garten:

Peter aus Leuben und ich (aus Dobritz) haben in Gudruns Auto Komposterde aus Briesnitz geholt. (Dort ist Lehm der normale Boden. Das ist also eine ideale Ergänzung zu unserem Sand.) Ein Teil wurde gleich am nächsten Abend im frisch ent-unkrauteten Bergienbeet rechts gebraucht. Das linke habe ich dann endlich letzte Woche hergerichtet. Noch sind die Pflanzen echt mitgenommen vom vielen Efeu, der über sie wuchs:

So sehen unsere Bergenien jetzt noch auch.
unsere aufzupäppelnden Bergenien
Hoffentlich sind unsere Bergenien nächstes Jahr auch so schön wie die hier.
Bergenie, Foto: Rasbak, CC BY – SA 3.0.

Auf die Dauer werden sie im Frühjahr, wenn sie blühen, so aussehen:

Jetzt, wo die Hitze vorbei ist und es auch geregnet hat, hat die Erholung schon begonnen und geht echt schnell.

(Übrigens: Falls Ihr weiße Bergenien zu viel bei Euch habt, nehmen wir dankbar welche an!)

Von Diana (ehemals aus Leuben, jetzt Plauen) haben wir vor 10 Tagen einen Komposter bekommen und 2 riesige Lavendelbüsche! Sie haben mit der Briesnitzer Erde im Terrassenbeet Platz gefunden:

der erste der zwei neuen Lavendelbüsche auf dem Terrassenbeet
Der erste der 2 Lavendelbüsche ist an seinem Platz angekommen.

Den Komposter habe ich sofort zur Hälfte mit dem füllen können, was über die letzten Wochen schon bei der Gartenarbeit angefallen war und wir in der Schubkarre zwischengelagert hatten (auch wir kennen also Zwischenlager, nicht nur die Atomindustrie ). Ich freu mich sehr auf die „Ernte“ von eigener guter Erde im nächsten Jahr!!!

Im Haus:

Die Wohnung stand 2 Jahre lang leer. Da war viel Saubermachen nötig:

Anschließend waren die Räume erst mal leer, aber immerhin sauber:

Dann haben wir von Heike (ehemals aus Laubegast, jetzt Tolkewitz) tolle selbstgemalte Bilder Ihres Mannes erhalten. Dazu sogar die entsprechenden Galerieleisten. Freitag haben Frank aus Reick, Maika aus Cotta und ich sie angebracht, so dass der Veranstaltungsraum jetzt so aussieht:

unser Veranstaltungsraum hergerichtet zum meditativen Singen
der Veranstaltungsraum, wie er zum Singen aussieht

Wenn Ihr neugierig auf Details seid, kommt vorbei. Mittwochs und freitags ist ja schon immer Programm. Weiteres ist in Vorbereitung.

Ausgeliehen nach Gruna

Einige von Euch wissen schon, dass ich Fan der Gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg (GFK) bin. Meiner Meinung nach hat sie mein Leben verändert. Für mich ist es nicht nur eine Kommunikationsform, sondern ein Konzept, bei dem man sich selbst besser kennenlernt: Was ist mir eigentlich wichtig? Was sind meine Werte? Und wie kann ich diese besser leben, ohne so viele „Kollateralschäden“ zu erleiden? So war es eine Art Selbsterfahrungstrip für mich, und brachte auch manche Überraschung mit sich…

Ich würde diese Art zu leben gern in der Welt verbreiten. Auf die Dauer will ich das auch in unserem Dorfgemeinschaftshaus tun. Aktuell fand ich, habe ich dafür leider nicht genug Zeit. Genau da wurde ich von den Nachbarschaftstagen in Gruna angefragt, ob ich es nicht dort anbieten wolle – gegen Spende von Flipchartzutaten für uns.

Hm, reizvoll. Flipchartzutaten sind teuer. Ich bin weich geworden, weil wir die Grunaer vielleicht auch mal brauchen.

So werde ich am

26.9. 18:00h – 19.30h (Teil 1) und

29.9. 17:00h – 18:30h (Teil 2) bei den Nachbarschaftagen in Gruna GFK Workshops anbieten, beide Mal im Bürgertreff „Grunaer Aue“ Winterberg Str. 31c (lääängst nicht so schöne Räume, wie wir sie haben ).
Beide Abende laufen unter der Überschrift: Das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) nach Rosenberg, Bedürfnisorientierte Kommunikation, die weiter führt – nicht nur in Konfliktsituationen. Teil 2 ist auch ohne Teil 1 sinnvoll zu besuchen.

Details zum 26.09. – Was für ein Name – einfach übertrieben, viel zu krass. Ich spreche doch nicht gewalttätig? In welche Schublade will man mich und unsere Nachbarschaft jetzt schon wieder packen?

Gerald Hüther, weltweit anerkannter deutscher Neurobiologe und Gesellschaftsforscher, nennt GFK jedoch „die Speerspitze gesellschaftlicher Veränderung“. Es scheint also was dran zu sein…

Unsere 1,5 gemeinsamen Stunden werden aus einer Mischung aus Theorie und Praxis bestehen. Bitte Neugierde mitbringen!

Details zum 29.09. – Wir lassen uns wieder (oder zum ersten Mal) -trotz des Namens- auf das neue Modell ein, das nicht nur bei Kommunikation hilft, sondern auch, sich selbst besser zu verstehen und anschließend auch die Nachbarn.
Unsere 1,5 gemeinsamen Stunden werden aus einer kurzen Wiederholung der Theorie aus Teil 1 bestehen und dann aus der Übung, die sich die 4-Stühle-Übung nennt.

Wenn Du also GFK kennenlernen möchtest, bevor ich damit nach Zschachwitz komme, bist Du herzlich nach Gruna eingeladen! Und da es zu diesen Tagen städtische Zuschüsse gibt, wird kein Eintrittsgeld verlangt. Wenn Du im Anschluss an den Abend dankbar bist, darfst Du natürlich dennoch am Ausgang spenden. Unseren Spendenfrosch werde ich mitnehmen.