Neues Angebot: Lagerfeuersingen

Durch Abschauen aus einem anderen nebenan.de-Stadtteil sind wir zu einer neuen Idee gekommen: Singen am Lagerfeuer, bzw. in unserem Fall Singen an der Feuerschale.

Sonntag nach dem Gartencafé geht’s schon los. 19h treffen wir uns. Wenn du uns vorher deine Lieblingslieder mitteilst, kann ich sie kopieren und mitbringen.

Gern Knabbersachen und/oder was zum Trinken mitbringen. Mineralwasser, O-Saft und Wein haben wir zum Selbstkostenpreis auch vor Ort.

Wir bitten um Anmeldung, weil nicht allzu viele Menschen neben einer brennenden Feuerschale auf unserer schönen Terrasse gemütlich Platz haben. Unsere Emailadresse findest du im Impressum.

5 Leute, inkl. einer Gitarrenspielerin sind übers nebenan.de schon angemeldet; stattfinden tut es also auf jeden Fall. Bei schlechtem Wetter eben drinnen und ohne Feuerschale.

Ich freu mich auf diese neue Sache. Bist du dabei?

Die Gartencafés gehen wieder los

So wie voriges Jahr wollen wir auch dieses Jahr über den Sommer einmal pro Monat zum gemeinsamen Kaffee- und Teetrinken in den Garten einladen. Mal sehen, ob sich genug Freiwillige zur Betreuung finden.

Los geht’s auf jeden Fall am Sonntag, den 30.6. ab 15h. Da übernehmen das Claudia und Kathrin.

Das Prinzip ist ganz einfach: Jede/r bringt etwas zum Teilen mit, egal ob Kekse, Obst, Nüsse oder auch ein (geteiltes) Kuchenstück vom Bäcker. Grad so viel, wie du selber essen magst. Daraus entsteht ein Buffet, von dem sich jeder nehmen kann.

Für den Kaffee / Tee und die Betriebskosten unserer Räume wird der Selbstkostenpreis gespendet. Wir schätzen die auf 3 Euro pro Person.

Was machen die Organisatoren? Rechtzeitig da sein, den Tisch decken, Kaffee und Tee kochen, hinterher mit euch abspülen und wissen, wo was wieder hingehört.

Lust gekriegt, dich dieses Mal verwöhnen zu lassen und nächstes Mal als Freiwillige/r mitzumachen?

Neue Sonntagsserie: Schmuck basteln

Nicoles erster Bastelnachmittag im März war ein voller Erfolg: So wagt sie es, uns jetzt eine ganze Serie vorzubereiten: Die nächsten vier Monate wird es immer an einem Sonntag ein Schmuck-Basteln geben. Wir werden unterschiedliche Materialien ausprobieren und verschiedene Techniken.

Nicole schreibt von sich selbst: Ich bastle seit vielen Jahren diverse Schmuckstücke. Wenn ich kann, helfe ich euch gern, gebe Ratschläge oder zeige euch meine Techniken.

Sonntag, den 23.6. um 15:00h geht’s los mit Schmuck reparieren und Upcycling:
Habt ihr geliebte Schmuckstücke in euren Schubladen, die ihr nicht tragt, da sie zu lang, zu kurz oder einfach nicht (mehr) euer Geschmack sind? Dann kommt vorbei und wir kreieren aus den Stücken gemeinsam etwas Neues! Vielleicht finden wir im Perlenfundus ja noch die passenden Ergänzungen oder einen neuen Verschluss .

Auch kaputte Stücke können wir gemeinsam retten – bringt sie einfach mit vorbei und wir schauen uns das gemeinsam an.

Sonntag, 14.7. ab 15h geht es um „Die Welt der Cabochons„:
Seht kleine Details durch eine Lupe und bastelt euch eigene Schmuckstücke aus Glas. Mit Cabochons könnt ihr kleine Details aus großen Bildern perfekt hervorheben oder auch mit Nagellack ganz kreativ werden.

Probier es gemeinsam mit mir aus! Bring gern deinen Lieblingsnagellack mit oder nutzt unsere Farben. Cabochons bietet unser Fundus an Bastelmaterial!

Sonntag, den 11.8. machen wir Makramee-Armbänder selbst:
Das Knüpfen von Knoten beruhigt nicht nur, damit können auch ganz individuelle Schmuckstücke entstehen. Vom Schlüsselanhänger über das Armband bis hin zur Kette – es sind uns keine Grenzen gesetzt.

Bunte Bänder haben wir in unserem Fundus – die Technik können wir gemeinsam erlernen.

Sonntag, den 8.9. tauchen wir ein in „Die Welt der Perlen„:
Man kann sie fädeln, in Draht einfassen, kleben, oder einfach in Gefäße schütten – Perlen sind vielfältig und bilden meist durch die geschickte Kombination von Farben und Formen individuelle Schmuckstücke. Vom Ohrring bis zur Kette ist dabei alles möglich.

Kreiert mit den Hunderten von Perlen aus unserem Fundus eigene Werke und tragt sie mit Stolz oder verschenkt sie an eure Liebsten.

Wir hoffen, für jede/n ist was dabei.

Kostenpunkt: Selbstkosten für die Materialien und 3 EUR Nebenkostenpauschale (NK)/Person ab 15 Jahre, Kinder bis 10 Jahre keine NK und 11 -14 Jahre 1,50 EUR NK.
Also wie immer bei uns: alles erschwinglich.

Warum leitet Ihr Gruppen, wenn Ihr selbst nicht perfekt seid?

Ja, ich leite die Übungsgruppe „Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg“ und Kathrin die Qi Gong-Gruppen. Und uns beiden ist vollkommen bewusst, dass wir nicht perfekt sind. Die Frage aus der Überschrift ist sowohl Kathrin als auch mir schon öfter gestellt worden. Es gibt auch Menschen, die deshalb nicht wiedergekommen sind. Ja, so ist es.

Nun: Wir lernen selbst immer weiter dazu. Wir sind einfach Menschen, die sich mit diesen Themen bewusst beschäftigen. Einige Leute sagen Selbstoptimierung dazu, andere lebenslanges Lernen. Und uns erschien das, was wir gehört und für uns selbst angewendet haben, als auch wertvoll für Andere. Wir wollen etwas weitergeben, weil es unser eigenes Leben so positiv verändert hat.

Klar, sollte eine Lehrende auch etwas beizubringen haben. Aber was heißt „weiter sein“?

Wenn wir erst dann eine Gruppe leiten, erst dann anfangen das, was wir schon wissen oder können, weiterzugeben, wenn wir meinen darin zumindest halbwegs perfekt zu sein, sind wir alt [oder schon gestorben]. D.h. wir würden damit später beginnen, und dann weniger Zeit haben, Menschen zu erreichen. Vielleicht auch überhaupt nicht mehr anfangen, solange wir die Energie dazu noch haben. Denn natürlich nagt auch an uns der Zahn der Zeit. Zögern und Angst würde unsere Absicht verhindern, diese beiden Techniken in der Welt zu verbreiten. Zögern und Angst würde unser Verhalten regieren. Außerdem: Wirklich perfekt werden wir alle ohnehin nie. Egal, wie uns Leute von der Außenansicht her glauben machen wollen.

So haben wir schon mal angefangen

Nach dem Motto „ich bin dann mal weg“ oder „redet Ihr weiter, ich mach schon mal“. Deshalb bezeichnen wir unsere Angebote als gemeinsame Übungsgruppen, nicht mehr. Wir wollen einfach gemeinsam mit Interessierten üben. Gemeinsam mit vielleicht auch dir uns entwickeln. Gemeinsam mit dir „auf dem Weg sein“ und uns als „work in progress“ empfinden, wie es im Englischen so schön heißt. In deren Sprache kommt das Un-Perfekte so richtig deutlich zum Ausdruck.

Mir selbst sind Menschen, die sich als „auf dem Weg Seiende“ begreifen, tatsächlich sogar lieber als „perfekte Lehrer“. Es macht für mich einen Unterschied im Umgang miteinander. Vielleicht habe ich von Letzteren zu Schulzeiten einfach zu viele abgekriegt…

In diesem Sinne laden wir, Kathrin und ich, dich herzlich ein, gemeinsam mit uns auf dem Weg zu sein. Im do-it-yourself, do-it-together Haus. (auf Deutsch: mach-es-selbst-, mach-es-gemeinsam-Haus). Jede Woche Sonntag üben wir Qi Gong; jeden Dienstag der ungeraden Kalenderwochen üben wir Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg.

PS: Da fällt mir gerade ein, dass sogar unser Garten völlig un-perfekt und „auf dem Weg“ isttwinkle. Auch daran kannst du teilhaben, das wäre dann Teil der Gartengruppe werden.

Das Dorfgemeinschaftshaus auf dem Weg zum Verein

Aktuell sind wir mit unseren ökologisch ausgerichteten Tätigkeiten Teil der Grüne Liga Dresden-Oberes Elbtal e.V.. Das sind die Gartengruppe, die Müllsammelgruppe und die Lebensmittelabholgruppen. Die sozialen Aktivitäten, wie die Spieleabende oder neulich das Schmuckbasteln und die gesundheitsorientierten Aktivitäten, wie das Qi Gong, die ganzheitlichen Angebote wie die Elektrosmogaufklärung und Gewaltfreie Kommunikationsübungsgruppe sind bisher vom Gemeinnützigkeitsstatus nicht erfasst. Genau diese Aktivitäten nehmen aber zu.

Deshalb wollen wir auch für sie den Gemeinnützigkeitsstatus, indem wir unseren eigenen Verein gründen. In dessen Satzung können wir dann auch soziale und gesundheitsfördernde Tätigkeiten als unsere Ziele definieren. Wir können die Standardsatzung ja nach unseren Bedürfnissen anpassen.

Was würde sich ändern, wenn wir ein Verein sind?

Die Angebote sollen natürlich weiterhin allen offen stehen, nicht nur Vereinsmitgliedern.

Wenn wir einen Mitgliedsbeitrag erheben,
kann ich mir vorstellen, dass wir ein 2-Preismodell fahren. Je nachdem, wie viele Angebote du nutzt, kann sich ein Vereinsbeitritt für dich dann durchaus finanziell lohnen. Ein Mitgliedsbeitrag würde also einerseits erst einmal eine neue Hürde sein, andererseits dem – vermutlich erst einmal kleinen – Kreis von Vereinsmitgliedern auch neue Anreize schaffen, zu Veranstaltungen zu kommen.
Für „Nicht-Vereinsmitglieder“ würde sich nichts ändern.
Für den Verein sind Mitgliedsbeiträge eine kleine finanzielle Sicherheit: Mit diesen Einnahmen kann der Verein „fest“ rechnen, auch wenn jedes Vereinsmitglied  natürlich auch wieder austreten kann. Deshalb die Anführungsstrichlein bei „fest“.
Auch gibt es im Vereinsrecht die Möglichkeit, dass man Mitgliedsbeiträge in Form von Arbeitsstunden leisten kann. Sorge vor finanzieller Belastung muss also niemand haben.

Wenn wir keinen Mitgliedsbeitrag erheben, was ist dann der Anreiz für jemanden einzutreten?
Du bekommst ein Stück Macht:
Du erhältst auch dann das Recht, den Vorstand zu wählen, der über die Angebote entscheidet und die Finanzen einzusehen. Du kannst dich selbst in den Vorstand wählen lassen und damit die Zukunft des Dorfgemeinschaftshauses mitzubestimmen. Weil ein Vorstand aus 3 Personen besteht (Vorsitzender, stellvertretender Vorsitzender, Kassenwart) gehen sowohl Verantwortung als auch Rechte auf mehrere Schultern über. Die Sache wird gemeinschaftlicher, nicht mehr so „lisa-geprägt“.

Statt bisher

durch

zu .

Was ist ohne Mitgliedsbeitrag der Vorteil für den Verein selbst?
Ein Verein ist eine Rechtsperson. Dadurch kann ein Verein Dinge tun, nicht mehr nur einzelne Privatpersonen. Und einige Dinge kann ein Verein, Privatpersonen sogar nicht. Z.B. gemeinnützig werden und damit Förderungen beantragen oder steuermindernde Spendenquittungen ausstellen. D.h. es ist ein Weg, der es finanziell leichter macht, auch die sozialen oder gesundheitsfördernden Aktivitäten zu finanzieren.

Ein Konkretes Beispiel:

Bisher können nur Mitglieder der Garten-, Müllsammel- und Lebensmittelgruppen, wenn sie mehr als 20h/Monat mitarbeiten, die „Sächsische Ehrenamtspauschale“ beantragen. Kathrin, obwohl sie mit den Qi Gong-Angeboten weit mehr als 20h/Monat ehrenamtlich für das Dorfgemeinschaftshaus tut, kann das bisher leider nicht: Denn sie engagiert sich für die Gesundheit, nicht für Naturschutz.
Kathrin selbst müsste gar nicht Vereinsmitglied werden, sondern sich nur für einen gemeinnützigen Verein (was wir dann sind) engagieren – und wir beantragen die Ehrenamtspauschale für sie.
Damit hat der Verein indirekt auch was davon:
Vielleicht engagieren sich mehr Leute, wenn sie wissen, sie können diese Pauschale erhalten.

Falls dich unsere Entwicklung interessiert, schreib dich doch in unseren Newsletter ein. Dort wird außer über neue Programme und Hilfsmöglichkeiten auch über solche interne Vorgänge berichtet. Diese Abo-Möglichkeit findest du am PC rechts, im Handy, wenn du ganz runterscrollst.

Falls du sogar schon weißt, dass du Lust hast, bei dieser Sache mitzumachen, schreib uns eine Mail an die im Impressum genannte Emailadresse. Wir freuen uns auf Dich und alle anderen Neuen, auch wenn Ihr vielleicht einfach nur erst einmal neugierig seid.

Technik-Hilfe zu nebenan.de

Am Donnerstag, den 4. April ab 19:00h bieten wir technische Hilfe zum Bedienen von nebenan.de an. Was genau du lernen willst, bring als Fragen gern mit oder schreib im Vorfeld in einen Kommentar hierzu.

Was schon eingereicht wurde, ist:
– Wie finde ich den Link zum Profil von einem Nachbarn, so dass ich andere vernetzen kann?
– Wie kann ich vermeiden, dass mein Email-Postfach von Nebenan-Mails überläuft, ohne dass ich das mir Wichtige verpasse?

eventuell auch:
– Wie kann ich Nachbarn zu von mir erstellten Veranstaltungen persönlich einladen?
– Wie kann ich eine Terminumfrage machen? (auf nebenan.de oder auch so im Internet)


… = alles Weitere, was Ihr braucht.
… Wenn notwendig auch Fragen, die nicht Nebenan.de betreffen, falls ich die beantworten kann.

Wenn es zu viel für einen Abend wird, machen wir Folgetreffen.
Vielleicht kann es auch zu einem Kreis werden, der sich gegenseitig hilft, d.h. der Eine kann das Eine und der Andere das Andere und wir lernen einfach voneinander. Das wäre meine Idealvorstellung.

Hast du auch Fragen? Wir bitten um Anmeldung (Mailadresse siehe Impressum)

Ostermontagswanderung

– Mag noch wer mitkommen? –

Traditionell gehen wir am Ostermontag gemeinsam wandern. Dieses Jahr laufen wir gemütlich von Kreischa-Neugomsen nach Prohlis-Galgenberg. Unterwegs verstecken wir mitgebrachte Osternester, suchen und finden sie.

Wer Lust hat mitzugeben, schreibe bis spätestens Karsamstag eine Mail. Dann schicke ich Details.

LG
Lisa