„Die Sprache der Liebe“ startet

Für Montag, den 21. Oktober 2019, 18.00-20.00 Uhr lädt Uta zu ihrem neuen, regelmäßig statt findenden Gesprächskreis ein. Er ist dementsprechend auch schon unter „Regelmäßiges Programm“ zu finden:

Worum geht’s? Wir alle brauchen Liebe, Anerkennung und Zuwendung. Eine freundliche, zugewandte, liebevolle Kommunikation tröstet, bestätigt und fördert uns. Was wir haben wollen, müssen wir jedoch auch selbst geben. Wie kann ich liebevoll, freundlich, zugewandt und verständnisvoll kommunizieren, auch und gerade in schwierigen Situationen?

Das wollen wir gemeinsam herausfinden und üben. Denn jegliche Veränderung, die wir uns wünschen, muss bei uns selbst beginnen.

Dieser Gesprächskreis ist geeignet für Frauen, für Männer, für Paare, für Eltern, für erwachsene Kinder und alle, die Liebe und Freundlichkeit sprechen und leben wollen.


Die Teilnahme ist frei – um eine angemessene Spende nach Selbsteinschätzung wird gebeten

Mi, 9.10. noch einmal Yoga mit Luz

Bevor Luz „endgültig“ ins Ausland verschwindet, macht sie als Dankeschön noch einmal Yoga Flow mit uns! Für mich persönlich zeichnet es sich durch die wunderschöne Musikuntermalung aus. Kommt also zahlreich am Mittwoch, den 9.10. um 18h ins Dorfgemeinschaftshaus.

Yogamatten sind vorhanden.

Kostenpunkt: Wieder gegen Spende wie alles im Dorfgemeinschaftshaus. Empfohlene Höhe? Siehe Eigenanteil der Krankenkassen.

Bildnachweis: miharu (www.miharustyle.com) – www.kundaliniprague.cz, CC BY 3.0.(

Ein Film über den Künstler Amedeo Modigilani

Am Freitag, den 4.10., zeigt Manfred um 18h im Veranstaltungsraum den Film „Modigliani – Ein Leben, eine Leidenschaft“. Andy Garcia spielt die Hauptrolle.

Mehr Info zum Film findest Du hier und zum Künstler hier.

„Der zärtliche Blick“.

Ich bin gespannt auf Eure Rückmeldungen!

Wieder neue Programmpunkte

Ihr Lieben,
es gibt schon wieder neue Programmpunkte: Uta macht mit und bietet ab Mitte Oktober montags im Veranstaltungsraum

a) eine Gesprächsrunde zu „Liebe in Beziehungen“ und

b) Familienstellen an.

Auch hier nehmen wir keinen festen Preis, den sich dann vielleicht einige nicht leisten können, sondern bitten um Spende zur Finanzierung der Räume. Allerdings sagen wir inzwischen „angemessene“ Spende. Denn die Heizperiode kommt und Centbeträge helfen uns vermutlich eher nicht, warm durch den Winter zu kommen.

😉

Genaueres findet Ihr wieder unter Regelmäßiges Programm, das jetzt ein Drop Down Menü hat, weil es sonst zu unübersichtlich wurde!

Die kraftvollen Energien ätherischer Öle – Wissen und Erleben

In diesem Kurs erfährst Du mehr über den kraftvollen Einsatz ätherischer Öle bei emotionalen Themen. Jeden Tag fließen unterschiedliche Gefühle und Gedanken durch Dein System. Bediene Dich der Intelligenz der Natur, um Deine Balance und Deinen Fokus zu wahren. Die ätherischen Öle geben hochschwingende Energie und sorgen für mehr Wohlbefinden auf allen Ebenen.

5. Oktober 2019 16-17h Dauer: 60 Minuten im Veranstaltungsraum

Referentin: Maria Rickinkat

Kosten: Spendenbasis

Anmeldungen unter 01577-1531959 oder zeichenundwunder@gmi.net

Das neue Tauschregal

Am letzten Samstag beim Nachbarschaftstreff ist uns aufgefallen, dass wir alle Sachen zu Hause haben, die wir spenden würden. Die könnten ab heute Abend (à la Umsonstladen) in einem Regal im Dorfgemeinschafthaus Platz finden. Von dort könnt Ihr sie gern jeder Zeit mitnehmen für eine Spende in unseren klassischen grünen Spendenfrosch. Wer nichts geben kann, weil er z.B. grad gar kein Portemonnaie dabei hat, braucht auch gar nichts geben; aber ansonsten finden wir:

Jeder hat Geld, wir kaufen ja auch bei Netto und in der Altmarkgalerie und bekommen dort die Sachen auch nicht geschenkt.

Warum Spende und nicht ganz kostenlos, wenn sie doch geschenkt hingestellt werden?
(a) Damit die Sachen wertgeschätzt werden,
(b) Um die Heizkosten dieser Räume im Winter zu finanzieren. Vor der Rechnung haben wir nämlich echt Angst!

Zusätzlich ist wichtig, dass nach einer Weile, z.B. einem Monat, die Schenker ihre Sachen wieder zurücknehmen.

Monika aus Dobritz hat angeboten, im Notfall sie sonst in den Umsonstladen nach Prohlis (den gibt es offensichtlich wieder) oder den in der Neustadt zu bringen, damit unsere Räume sich nicht zu-müllen. Ich hoffe, wir müssen von diesem lieben Angebot nicht zu oft Gebrauch machen, sondern es regelt sich „von selbst“.

Die ersten Sachen sind angekommen, das Regal ist gut gefüllt. Immer vor und nach Veranstaltungen ist es auch für Leute, die nicht an den jeweiligen Veranstaltungen teilnehmen, offen. Also: Je mehr Veranstaltungen, desto mehr Stunden offenes Tauschregal!

Was die letzten Wochen passiert ist

Die letzten Wochen war echt viel los:

Im Garten:

Peter aus Leuben und ich (aus Dobritz) haben in Gudruns Auto Komposterde aus Briesnitz geholt. (Dort ist Lehm der normale Boden. Das ist also eine ideale Ergänzung zu unserem Sand.) Ein Teil wurde gleich am nächsten Abend im frisch ent-unkrauteten Bergienbeet rechts gebraucht. Das linke habe ich dann endlich letzte Woche hergerichtet. Noch sind die Pflanzen echt mitgenommen vom vielen Efeu, der über sie wuchs:

So sehen unsere Bergenien jetzt noch auch.
unsere aufzupäppelnden Bergenien
Hoffentlich sind unsere Bergenien nächstes Jahr auch so schön wie die hier.
Bergenie, Foto: Rasbak, CC BY – SA 3.0.

Auf die Dauer werden sie im Frühjahr, wenn sie blühen, so aussehen:

Jetzt, wo die Hitze vorbei ist und es auch geregnet hat, hat die Erholung schon begonnen und geht echt schnell.

(Übrigens: Falls Ihr weiße Bergenien zu viel bei Euch habt, nehmen wir dankbar welche an!)

Von Diana (ehemals aus Leuben, jetzt Plauen) haben wir vor 10 Tagen einen Komposter bekommen und 2 riesige Lavendelbüsche! Sie haben mit der Briesnitzer Erde im Terrassenbeet Platz gefunden:

der erste der zwei neuen Lavendelbüsche auf dem Terrassenbeet
Der erste der 2 Lavendelbüsche ist an seinem Platz angekommen.

Den Komposter habe ich sofort zur Hälfte mit dem füllen können, was über die letzten Wochen schon bei der Gartenarbeit angefallen war und wir in der Schubkarre zwischengelagert hatten (auch wir kennen also Zwischenlager, nicht nur die Atomindustrie ). Ich freu mich sehr auf die „Ernte“ von eigener guter Erde im nächsten Jahr!!!

Im Haus:

Die Wohnung stand 2 Jahre lang leer. Da war viel Saubermachen nötig:

Anschließend waren die Räume erst mal leer, aber immerhin sauber:

Dann haben wir von Heike (ehemals aus Laubegast, jetzt Tolkewitz) tolle selbstgemalte Bilder Ihres Mannes erhalten. Dazu sogar die entsprechenden Galerieleisten. Freitag haben Frank aus Reick, Maika aus Cotta und ich sie angebracht, so dass der Veranstaltungsraum jetzt so aussieht:

unser Veranstaltungsraum hergerichtet zum meditativen Singen
der Veranstaltungsraum, wie er zum Singen aussieht

Wenn Ihr neugierig auf Details seid, kommt vorbei. Mittwochs und freitags ist ja schon immer Programm. Weiteres ist in Vorbereitung.

Ausgeliehen nach Gruna

Einige von Euch wissen schon, dass ich Fan der Gewaltfreien Kommunikation nach Rosenberg (GFK) bin. Meiner Meinung nach hat sie mein Leben verändert. Für mich ist es nicht nur eine Kommunikationsform, sondern ein Konzept, bei dem man sich selbst besser kennenlernt: Was ist mir eigentlich wichtig? Was sind meine Werte? Und wie kann ich diese besser leben, ohne so viele „Kollateralschäden“ zu erleiden? So war es eine Art Selbsterfahrungstrip für mich, und brachte auch manche Überraschung mit sich…

Ich würde diese Art zu leben gern in der Welt verbreiten. Auf die Dauer will ich das auch in unserem Dorfgemeinschaftshaus tun. Aktuell fand ich, habe ich dafür leider nicht genug Zeit. Genau da wurde ich von den Nachbarschaftstagen in Gruna angefragt, ob ich es nicht dort anbieten wolle – gegen Spende von Flipchartzutaten für uns.

Hm, reizvoll. Flipchartzutaten sind teuer. Ich bin weich geworden, weil wir die Grunaer vielleicht auch mal brauchen.

So werde ich am

26.9. 18:00h – 19.30h (Teil 1) und

29.9. 17:00h – 18:30h (Teil 2) bei den Nachbarschaftagen in Gruna GFK Workshops anbieten, beide Mal im Bürgertreff „Grunaer Aue“ Winterberg Str. 31c (lääängst nicht so schöne Räume, wie wir sie haben ).
Beide Abende laufen unter der Überschrift: Das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) nach Rosenberg, Bedürfnisorientierte Kommunikation, die weiter führt – nicht nur in Konfliktsituationen. Teil 2 ist auch ohne Teil 1 sinnvoll zu besuchen.

Details zum 26.09. – Was für ein Name – einfach übertrieben, viel zu krass. Ich spreche doch nicht gewalttätig? In welche Schublade will man mich und unsere Nachbarschaft jetzt schon wieder packen?

Gerald Hüther, weltweit anerkannter deutscher Neurobiologe und Gesellschaftsforscher, nennt GFK jedoch „die Speerspitze gesellschaftlicher Veränderung“. Es scheint also was dran zu sein…

Unsere 1,5 gemeinsamen Stunden werden aus einer Mischung aus Theorie und Praxis bestehen. Bitte Neugierde mitbringen!

Details zum 29.09. – Wir lassen uns wieder (oder zum ersten Mal) -trotz des Namens- auf das neue Modell ein, das nicht nur bei Kommunikation hilft, sondern auch, sich selbst besser zu verstehen und anschließend auch die Nachbarn.
Unsere 1,5 gemeinsamen Stunden werden aus einer kurzen Wiederholung der Theorie aus Teil 1 bestehen und dann aus der Übung, die sich die 4-Stühle-Übung nennt.

Wenn Du also GFK kennenlernen möchtest, bevor ich damit nach Zschachwitz komme, bist Du herzlich nach Gruna eingeladen! Und da es zu diesen Tagen städtische Zuschüsse gibt, wird kein Eintrittsgeld verlangt. Wenn Du im Anschluss an den Abend dankbar bist, darfst Du natürlich dennoch am Ausgang spenden. Unseren Spendenfrosch werde ich mitnehmen.

Was für ein Haus wird die M37?

Ein Haus für / mit

Yoga,

Dich selber (wieder) finden,

Dein Haus zum Ankommen, zum Ausspannen, zum Abspannen, für kurze Zeit, für lange Zeit, zum Mitleben, ganz wie Du magst, wie viel Zeit Du hast, wie viel Zeit Du brauchst, (nur, dass Du über Nacht immer wieder nach Hause musst, weil wir uns Zimmer zum Übernachten nicht leisten konnten.)

Deinen ganz persönlichen Weg finden,

in Dich hineinsehen, um herauszufinden, was Du eigentlich willst in diesem Leben,

welche Kompromisse Du eingehen willst mit den “Sachzwängen”, die Dich umgeben.

Meditieren

eine Kerze, Meditatives Singen, vielleicht auch Gott finden? Gibt es für mich einen Gott oder ein anderes höheres Etwas, was Einfluss auf mein Leben hat? Wozu bin ich hier? Was will ich eigentlich?

wandern, spazieren gehen, später daheim dann einfach nur auf dem Bett liegen, solange Du willst

Mittun, wenn Du Lust drauf hast

andere interessante Personen kennen lernen beim Aufenthalt in diesem Haus.

Vielleicht vom aus der Bahn geworfenen Menschen, zu einer/einem, die/der anfängt zu wissen, wofür sie/er leben will, der/dem das Leben wieder anfängt gangbar zu sein, irgendwann auch wieder Spaß macht. Ich möchte Dich begleiten auf diesem Weg, mitfühlen, mich einfühlen. Wenn Du ahnst, das könnte gehen, dann bist Du schon auf dem richtigen Weg!

Von einem Schock zum ganz langsamen Neubeginn

Vielleicht vom fast Burnout zum Menschen, der seine Grenzen zu ahnen beginnt,

Lerne Deine Grenzen kennen und akzeptieren, gehe achtsam mit Dir um.

Oder von Rückzug oder in Trauer gefangen zum Sich-aus-dem-Schneckenhaus-wagen.

Fühle Dich irgendwann gut in Deinen Grenzen! (Grenzen sind kein Mangel! Wir sind nun mal nicht Gott. Aber man kann Grenzen natürlich auch verschieben, ganz langsam, ganz vorsichtig, aber nur so viel DU willst, keinesfalls dahin schieben, wo ein anderer sie hinhaben möchte.)

Sei wieder aktiv innerhalb dieser Grenzen: Do what you love, Love what you do!

Du bist ein kleines Mosaiksteinchen im Guten dieser Welt. Genieße das! Genieße Dich selbst!

Der Aufenthalt in diesem Haus soll sehr erschwinglich sein, so dass Du Dir viele, wenn nicht sogar alle Veranstaltungen oder Mitmachaktionen hier leisten kannst.