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Nächstes Treibgutsammeln

Sonntag, den 27.09.2020, zieht unsere Gruppe „Saubere Landschaft in Dresden-Ost“ wieder los. Wir treffen uns an der Kreuzung Langer Weg mit der Dohnaer Str. (B 172). Dort, wo im Bild das Kreuz ist.

Die Tour findet bei jedem Wetter statt.

Wer Müllgreifer, Müllsäcke oder Handschuhe braucht, melde sich bitte. Wir haben genug für alle, die aktiv sein wollen!

Bezahlte Nachbarschaftshilfe bis 31.12. weiterhin ohne „Schein“ möglich

Liebe Interessierte,

Corona-bedingt war die Anerkennungspflicht von Nachbarschaftshelfern ausgesetzt worden. Das ist jetzt bis 31.12. verlängert! Dadurch könnt Ihr ganz unbürokratisch (ohne, dass Ihr vorher einen Kurs machen müsst) bezahlte Nachbarschaftshilfe leisten.

Bisher galt die Frist nur bis 30.09.2020, wäre also bald vorbei gewesen. Sie hat sich aber als perfekt dafür herausgestellt, dass man erst einmal ausprobiert, ob eine solche Tätigkeit was für einen ist.

Also: Probiert bitte weiterhin aus. Der Bedarf ist riesig, die Abrechnung einfach und ich kenne auch genügend Leute, die geholfen bekommen wollen. Mehr dazu findest Du in diesen Beiträgen: Neues Angebot – gleichzeitig Gesuch: Nachbarschaftshelfer vermitteln und Wir vermitteln Nachbarschaftshelfer.

Das Schöne an dieser bezahlten Nachbarschaftshilfe ist, dass es immer auch warme zwischenmenschliche Kontakte sind. Die Pfleglinge sind äußerst dankbar, so meine bisherige Erfahrung.

Hast Du Interesse? Dann kommentier bitte einfach diesen Artikel oder maile uns.

Geldgeber in Sicht – Visionäre gesucht

Ich habe Kontakt zu einem Geldgeber für gemeinnützige Projekte bekommen. Um die Mittel annehmen zu können, müssen wir nicht einmal gegründet haben. Voraussetzung ist jedoch, dass wir wissen, was an gemeinnützigen Zwecken wir jetzt schon verfolgen und in Zukunft verfolgen wollen.

Was müssen wir also konkret tun: (1) Wir müssen wissen, was an Gemeinnützigem wir tun (wollen) und (2) auf welche Art und Weise wir das tun (werden). Also z.B.
(1) Kulturförderung
(2) durch öffentliche Ausstellungen.

Die Liste der offiziell gemeinnützigen Ziele sind in der Abgabenordnung festgelegt und z.B. hier einsehbar: https://www.gesetze-im-internet.de/ao_1977/__52.html

Einordnung unserer bisherigen Angebote

Bisher haben wir „Naturschutz“ und „Landschaftspflege“ durch die Garten- und der Treibgutsammelgruppe zu bieten, vielleicht auch „Kleingärtnerei“ durch unsere Tomaten, Kartoffeln und Zucchini. Das neue Lebensmittel-retten und die Vermittlung der Nachbarschaftshelfer würde ich unter „bürgerschaftliches Engagement“ fassen. (Die Nachbarschaftshilfen selbst sind nicht ehrenamtlich, weil sie bezahlt werden. Soweit ich weiß, sind sie auch nicht gemeinnützig, weil sie nur Einzelnen zugutekommen. Wenn doch, dann wäre das wohl auch „bürgerschaftliches Engagement“ oder „Altenhilfe“.)

Auf diese Weise können wir auch alle bisherigen Angebote einordnen: das meditative Singen unter „öffentliche Gesundheitspflege“, Wanderungen vielleicht als „Sport“, Manfreds Kunstabende unter „Kunstförderung“, etc.

Das erscheint mir also nicht so furchtbar schwer. Das kriege ich notfalls alleine mit dem Geldgeber hin. Aber:

was ist in der Zukunft?

Was könnten wir noch alles machen und uns von dem neuen Geldgeber fördern lassen? Ja, klar, Corona stört grad, aber dadurch geht unsere Initiative nicht unter. Wir sollen richtig langfristig denken, hieß es.

Mitdenker, Querdenker, Visionäre gesucht

Zum Brainstormen, was wir noch alles tun könnten, um das Stadtviertel, die Stadt, aber auch uns selbst voran zu bringen, suchen wir jetzt Mitdenker, Querdenker, Visionäre:

  • Eher jünger als älter, denn es geht um die Zukunft.
  • Eher groß denken, als zögerlich sein. (Auf „realistisch hin abklopfen“ kommt erst im zweiten oder sogar dritten Schritt. Brainstorming geht immer erst mal ohne Begrenzungen.)
  • Eher arm als reich, denn es geht darum, was wir uns fördern lassen können.
  • und vor allem Leute mit viel Fantasie!

Alles im Sinne von „gesund und gemeinsam – do it yourself“ ist gesucht.

Ich denke, es wird ein Prozess herauszufinden, was jetzt zu tun ist oder später noch möglich sein soll. Von daher suchen wir Menschen, die bereit sind, sich auf mehrere Treffen einzulassen. Melde Dich selbst oder mache andere, für die das passen könnte, auf unser Gesuch aufmerksam. Es wird nicht so viele Gelegenheiten geben, wo wir so auf Augenhöhe von einem Geldgeber gefragt werden. Hier müssen wir nicht vorgefertigten Programmen entsprechen, sondern sind gefragt, was wir selbst zukünftig noch realisieren wollen.

Zeitskala für den Prozess: ca. 1/2 Jahr. Dann müssen wir fertig sein – oder die Chance ist vorbei.

Von daher: Auf geht’s!

Mit denen, die sich melden, werden wir gemeinsame Termine finden. Mir ist wichtig, möglichst Viele einzubeziehen. Deshalb steht an dieser Stelle noch kein fester Termin, den man sich merken muss. Der folgt erst, wenn wir genügend Mitdenker sind.

Ich bin gespannt, ob Du mitmachst. Ich selbst glaube an Schwarmintelligenz. Es wird bestimmt super gut!

Und: Du bist lich eingeladen!

Treibgut-Sammler jetzt wieder lokal unterwegs

Mit dem Ende der Sommerferien ist die Treibgutgruppe wieder vor Ort aktiv. Am Sonntag, den 13.09. treffen wir uns um 14:00h an der DVB-Haltestelle „Abzweig nach Reick“ und säubern für ca. 2 Stunden das Ufer und die Wege rund um die Kiesgrube Leuben. Wir treffen uns auf der nördlichen Seite der Pirnaer Landstraße gegenüber der Haltestelle, dort wo der Weg in den „Wald“ führt, siehe rotes Kreuz auf den Bildern.

Anschließend können wir – wenn wir noch Lust und Zeit haben – ins Café Blümchen einkehren.

Wer Bedarf an Müllgreifern, Tüten und Handschuhen hat, bitte vorher anmelden, dann kannst Du locker von uns mit ausgestattet werden. Schreib und einfach eine Mail oder hinterlasse einen Kommentar.

An dieser Stelle auch schon mal die Vorankündigung, dass am 19.9. September der World Clean Up Day ist. Mal sehen, was sich unsere Treibgutsammler für diesen Tag ausdenken!

Neue Initiative: Lebensmittel retten

Schon länger kursierte die Idee, im Dorfgemeinschaftshaus einen öffentlichen Kühlschrank für gerettete Lebensmittel aufzustellen. Bisher war allerdings so wenig Betrieb auf dem Gelände, dass nicht sicher gewesen wäre, dass auch alles schnell Verbraucher findet. (Sachen im Tauschregal brauchen oft noch Monate, bis sie einen neuen Nutzer gefunden haben.) Durch die regelmäßige Gartenarbeit und auch die Treibgutsammelgruppe ändert sich das jedoch zunehmend. So haben wir jetzt mal mit der Planung begonnen:

Als Erstes brauchen wir Leute, die Lust haben, von Betrieben unverkäufliche Lebensmittel abzuholen. Das Abholteam soll möglichst nah an den Betrieben wohnen oder arbeiten oder sonstige alltäglichen Wege dort entlang haben. Denn oft kommt es auf das Einhalten der Kühlkette an. Abholer*innen dürfen und sollen alles, was Sie selbst verbrauchen können, behalten. Das Übrige können sie an Familie und Freunde verteilen. Was noch immer zu viel ist, dafür steht dann Platz im Dorfgemeinschaftshaus zur Verfügung.

Wenn klar ist, dass dort auch Lebensmittel ankommen, macht es Sinn, über folgende Fragen nachzudenken:

  • Wie kommen wir an einen (großen möglichst energieeffizienten) Kühlschrank?
  • Wo genau kann der Kühlschrank hingestellt werden?
  • Wie finanzieren wir die Stromkosten?
  • Brauchen wir zusätzlich ein Regal?
  • Wie bekommen wir das Ganze so hin, dass es schon jetzt bald, also unter Corona-Auflagen machbar ist? etc.

Jetzt an Dich:

  1. Hast Du Lust, (meist abends nach Geschäftsschluss) noch genießbare Lebensmittel aus Betrieben oder von Märkten abzuholen? Wir werden die Plattform „foodsharing.de“ nutzen. Über nebenan.de haben wir schon 5 Gruppenmitglieder und 2 weitere Interessenten über eBay-Kleinanzeigen. Du bist herzlich willkommen im Club! Je mehr wir werden, desto besser!
  2. Hast Du Lust mitzuplanen?
  3. Hast Du Lust, evtl. Geld per Crowdfunding einzuwerben? (Das ist die aktuelle Idee, aber es gibt bestimmt auch andere Lösungswege! Deine Ideen sind willkommen!)

Jedenfalls wird das eine Initiative ganz im Sinne vom Do-It-Yourself Dorfgemeinschaftshaus. Denn wir tun ja selbst und das mit ganz simplen Mitteln, nämlich:

  • Zeit zum Abholen,
  • ein paar mitgebrachten Beuteln, Rucksäcken oder Kisten, vielleicht auch mal Kūhlakkus
  • einem neu besorgten Kühlschrank und/oder Regal
  • und viel, viel Elan und Spaß am Lebensmittel-Retten

Zusätzlich zum Spaß haben wir

  • ein gutes Werk getan
  • und sogar noch kostenlose Lebensmittel.

Ich freue mich riesig drauf, dass es jetzt bald los geht. Du Dich auch schon?

Jetzt regelmäßige Gärtner-Treffs

Donnerstag hat die Gartengruppe beschlossen, sich jetzt alle 14 Tage montags ab 17:30h zu treffen. Wer also erst zu späterer Uhrzeit dazustoßen kann, ist jeweils genauso willkommen.

Los geht’s am Montag, den 31.08.20. Die Termine sind im Kalender eingetragen.

Neue sind immer willkommen. Aktuell sind wir 7 Aktive und 2 bisher rein ideelle Unterstützer.

Die Gartenarbeiten selbst finden natürlich in viel kürzerem Abstand statt. Wer noch keinen Schlüssel hat, verabrede sich mit Leuten, die einen haben. Wenn es Dir unter den Fingern kribbelt mitzumachen, kannst Du super gern über das Kommentarfeld mit uns Kontakt aufnehmen. Der Garten ist groß genug für noch viel mehr Gartenfans. Zum Ausruhen und Genießen haben wir mittlerweile sogar schon eine Gartenliege, nicht mehr nur die weißen Holzbänke.

Jane’s Walk doch erst wieder 1. – 9. Mai ’21

Liebe Leser,

leider habe ich inzwischen die Mitteilung bekommen, dass dieses Jahr kein Jane’s Walk Festival mehr statt finden kann. Weil wir daran mitmachen wollten, gab es dazu schon mal einen Beitrag hier: https://gesund-und-gemeinsam.de/2020/03/23/janes-walk Darin ist auch erläutert, was Jane’s Walks eigentlich sind, warum sie so heißen und was wir anbieten wollten. In kurz: Es sind Stadtteilspaziergänge zu Fuß, zum Teil thematisch ausgerichtet.

Nun sind die Organisatoren auch alles Ehrenamtler und dieses Jahr überfordert. Total schade, aber ich kann es gut verstehen. Dieses Jahr ist eben alles anders.

So kann das nächste Festival erst zwischen dem 1. und 9. Mai statt finden. Wir planen, dann ENDLICH das erste Mal dabei sein zu können! Wann genau, teilen wir Euch natürlich noch mit!

Ausflug nach Lauta

– Wieder ein Angebot unserer Treibgutsammelgruppe –

Kommenden Sonntag, den 23.8., treffen wir uns um 9:40h am Hauptbahnhof Gleis 2 vor dem letzten Wagen, damit wir um 9:50h gemeinsam mit Zug nach Lauta fahren können. Vom Bahnhof Lauta machen wir einen langsamen Müllsammel-Spaziergang nach Lauta-Nord in die architektonisch interessante Gartenstadt Lauta-Nord, ca. 2,5 km = ca. 40 min.

Wer sich schon vor Ankunft über Lauta etwas kundig machen will, kann hier nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Lauta Z.B. wird in Lauta auch unser Dresdner nicht recycelter Müll verbrannt. Diese Anlage besichtigen wir aber nicht, keine Sorge…

Statt dessen kehren wir entweder ins Café Martha am Stadtpark ein oder in die original-DDR-„Mokkamilcheisbar“. Wer sich also gern an alte Zeiten erinnert oder diese mal kennenlernen will: Willkommen im Trupp!

Nach der Stärkung Trash walk zurück und wir entscheiden uns, ob wir noch einen Abstecher zur Straußenfarm der Familie Bräuer in Lauta-Torno machen oder direkt heimfahren.

Mit Straußengucken ist die Heimfahrt 16:42h ab Lauta angedacht, dann sind wir 18:02h zurück in DD Hbf.

Müllgreifer, Säcke, Handschuhe können bereit gestellt werden. Bedarf dann bitte vorher melden! Du musst nicht mitsammeln! Jedoch sind bitte alle Mitwanderer offen für’s Treibgutsammeln😉.

Dadurch, dass die DVB-Monatskarten aktuell im ganzen Verbundraum gelten und auch noch Mitfahrer erlauben, kann sich diesen Ausflug jede/r leisten. Beim Anmelden zur Tour bitte angeben, ob Du eine Monatskarte hast oder nicht, damit wir die Paare zusammenstellen können.

Wegen der Fahrkarten und dem benötigten „Zubehör“ ist uns eine kurze Voranmeldung wichtig! (z.B. über die Kommentarfunktion)

Der Ausflug findet bei jedem Wetter statt, bei Regen bitte entsprechend anziehen.

Auf zum Weltretten! 😉

So viel von den Treibgutsammlern Lisa mit Susanne, Anja und Taja.

Ich hoffe sehr, der Eine oder die Andere von Euch kommt zusätzlich mit!

(Foto von SeptemberWoman auf Wikipedia, Lizenz CC BY-SA 3.0)

Sonntag, 9.8., Ausflug mit Mehrwert – Treibgutsammeln auf dem Weg zum Kloster Altzella!

Wir wollen mal raus aus der Stadt und nutzen dafür folgendes Angebot, so dass es sich jede(r) leisten kann: Wer eine DVB-Abokarte für die Zone Dresden hat, fährt derzeit im ganzen VVO-Gebiet kostenlos und kann noch einen Erwachsenen und Kinder mitnehmen❗ Daher bei Anmeldung bitte dringend angeben, ob eine Karte vorhanden ist oder ob Du Mitfahrer sein willst!

Treff ist Sonntag, den 9.8.20 um 10:55h am Bussteig 6. Der ist direkt vor dem Haupteingang zwischen den Eisenbahnbrücken.

Kurzbeschreibung der Route:

Abfahrt mit Bus Nr. 424 ab 11:06 Uhr bis Nossen Grundschule (45 Min.),
von dort langsamer Treibgut-Sammel-Spaziergang durch’s Städtchen bis zum Kloster Altzella (ca. 40 min), Eintritt 4,-/ erm. 3,- Euro,
ca. 1,5 h Spaziergang durch den Park mit kleinem Picknick (Essen dafür bitte jede/r selbst mitbringen),
Trash walk zurück ins Stadtzentrum an der Mulde entlang (ca. 50 min),
Rückfahrt mit Bus oder Zug bis Dresden (ab 15:56h = ca. 55 min Fahrtzeit oder ab 17:05h = 1:23 h Fahrtzeit) .

4 Müllgreifer, Säcke, Handschuhe kann Susanne bereit stellen.
Bitte Bedarf anmelden!

Der Ausflug findet bei jedem Wetter statt: Bei Regen bitte entsprechend anziehen😉.

Und hier ein paar Infos zum Kloster Altzella:

Westlich von Nossen an der Mündung eines Baches in die Freiberger Mulde gelegen war das Kloster von 1162 bis zur Reformation von Zisterziensern bewohnt.

Zisterzienser zeichnet ein laut Wikipedia ein äußerlich zweckfreies Leben aus, um frei zu sein für ihre Suche nach Gott. Kernmerkmale ihrer Spiritualität ist die Verbindung von abgeschiedenem Leben in einem zeitlebens gleichen Kloster und zugleich Gemeinschaftsleben innerhalb des Klosters, Pflege einer einfachen Lebensweise, Hochschätzung der Handarbeit sowie betrachtendes Gebet in Stille.
Dadurch, dass die Lebensform so speziell ist, gibt es bei solchen kontemplativen Orden meist keinen Nachwuchsmangel wie bei den sozial-caritativen Orden.

Kloster Altzella galt im Mittelalter als das bedeutendste Kloster Mittelsachsens. Unser Ausflug ist also „geschichtlich wertvoll“. Der Dresdner „Zellesche Weg“ ist danach benannt. Im Zuge der Reformation wurde das Kloster 1540 aufgelöst und verfiel. Teilweise wurden Steine zum Bau des Schlosses Nossen verwendet. Die ca. 1000 Bücher der klösterlichen Schreibstube bildeten jetzt den Grundstock der Universitätsbibliothek Leipzig. Ende des 18. Jahrhunderts erinnerten sich die regierenden Wettiner des Fleckchens Erde, suchten dort nach den Gräbern Ihrer Ahnen und bauten dafür das noch heute existierende Mausoleum. 1800 wurde der Klosterpark im englischen Stil neu angelegt. Auch wenn er tiefe Spiritualität atmet, ist er doch keine ursprüngliche Klosterstruktur.

Für alle Kulturbeflissenen gibt’s hier noch mehr Infos: Wikipedia-Eintrag und offizielle Seite der staatlichen Schlösser und Gärten Sachsens, zu denen Kloster Altzella mit seinem Park und auch dem „Zellwald“ seit 1993 gehört.

Diesen Samstag wandern

Samstag, 11.7., vermutlich ab 11h wollen wir gemeinsam in der sächsischen Schweiz wandern gehen. Nadine hat folgende Tour rausgesucht: Gohrisch, Barbarine, Pfaffendorf bei Königstein. Das sind 9,9 km und ist laut Wanderführer in 2 Std. 38 Minuten zu schaffen. Das wird also genussvolles Wandern!

Die Tour findet nur bei schönem Wetter statt. Aktuell sind für Samstag angenehme 21 Grad und 0% Regenwahrscheinlichkeit angesagt. Perfektes Wanderwetter!

Wer mitkommen will, gebe bitte Bescheid, so dass wir die endgültige Treffzeit und den Treffort bekannt geben können.