Das Ziel

„Guten Tag“, sagte der kleine Prinz.

„Guten Tag“, sagte der Kaufmann. Es war ein Unternehmer, der mit durststillenden Tabletten handelte. Nahm man eine wöchentlich ein, spürte man kein Bedürfnis mehr zu trinken.

„Warum verkaufst Du soetwas?“, fragte der kleine Prinz.

„Das bringt enorme Zeitersparnis: 53 Minuten, haben die Fachleute errechnet.“

„Und was macht man mit diesen 53 Minuten?“

„Man macht, was man möchte.“

„Wenn ich 53 Minuten frei hätte, würde ich ganz gemütlich zu einem Brunnen laufen.“

(freie Übersetzung des Kapitels 23 aus
„Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry)


Ich wünsche uns allen, diese Gelassenheit und dass wir erkennen, was WIR mit unseren 53 Minuten gerne machen. Tatsächlich haben wir ja nicht nur 53 Minuten, sondern 24h und das sogar jeden Tag wieder! Genau deshalb schreibe ich nicht „machen würden“! Denn wir HABEN die Zeit!

Fachleute sagen, dass wir in Deutschland gegenüber dem Wert von 1950 eine Stunde am Tag weniger Zeit mit Essen verbringen und gegenüber 1970 sogar eine Stunde weniger schlafen.

Ob das so erstrebenswert ist?

Vielleicht ist richtiges Ausschlafen und ein gemütliches Essen – vielleicht in Gemeinschaft in unserem Haus – meine 53 Minuten ja doch wert.

Oder was wählst Du ganz persönlich?

Und: Wertschätzt Du diese Entscheidung auch am nächsten Tag noch? Stehst Du dazu, wie Du bist, was Du wählst? Bist Du zufrieden mir Dir? War es gestern (oder beim letzten Mal) der Schritt in die richtige Richtung? In die Richtung, wie Du sein und leben möchtest?

Ich wünsche es Dir von Herzen:

Lebe heute ein kleines Stück von Deinem Traum!

Abgeändert: Gemeinsam isst man weniger allein – freitags gemeinsam abendessen

Aufgrund von Corona dürfen auch wir keine offizielle Veranstaltung mehr durchführen. Wem jedoch „die Decke auf den Kopf fällt“, der melde sich bitte in einem Kommentar oder via Email (siehe Impressum). Wir sind gut vernetzt und haben Helfer für viele verschiedene Situationen!

Liebe Menschen in Nah & Fern,
wir erweitern unser Abendbrot vor dem „Meditatives + Singen“ für alle anderen Menschen zum gemeinsamen (Stadtteil-)Abendessen.

Dazu bringt jede(r) etwas Einfaches zum Teilen mit. So können wir uns kennenlernen und das Wochenende entspannter beginnen.
Und keine Angst: Das ist nie ein Massenauflauf. Erwarte lieber ca. 5 Leute.

Einige von uns bleiben natürlich anschließend zum Programm Meditatives + Singen. Das ist aber nicht verpflichtend.

Da wir für die Räume Nebenkosten zahlen müssen, hätten wir dafür gern von allen Teilnehmenden eine Spende oder eine Sachspende aus folgender Liste: https://gesund-und-gemeinsam.de/gesuchtes/

Anmeldung wäre schön, ist aber nicht zwingend.

Während dessen ist auch das Tauschregal wieder geöffnet.

Begegnung & ImproMusik

Termin:

Samstag, 25.01.2020, 10-12 Uhr – anschließend gemeinsame Mittagsmahlzeit (alle bringen dafür etwas mit)

Eine Einladung zum gemeinsamen Beginn des Wochenendes, welche keiner weiteren Voraussetzungen bedarf – außer: Offenheit, Lust auf Begegnung und neue Erfahrungen.

Das Angebot bietet einen Raum dafür, in Kontakt zu sein und Neues auszuprobieren, also zu „experimentieren“.

Martin Buber sagte: „Alles wirkliche Leben ist Begegnung“. Darin lernen und wachsen wir, entfalten uns, entdecken Ressourcen und Potentiale und finden zu Erfüllung und Lebensfreude.

Wir selbst „machen“ Töne, Klang, Rhythmus – frei improvisierend, auf unterschiedlichsten Musikinstrumenten und mit unserer eigenen Stimme oder lassen uns „hörend“ davon berühren. Diese „Sprache ohne Worte“ steht allen offen – ein „Richtig“ oder „Falsch“ gibt es hier nicht.

Kosten:

Spende für die Nutzung der „Villa“ und Musikinstrumente nach eigenem Ermessen – als Richtwert könnte das ein Betrag zwischen 10 und 30 Euro (als Richtwert) pro Person sein, oder natürlich auch mehr.

Anmeldung:

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitte ich um vorherige Anmeldung bis spätestens 24.01.2020 an a.olunczek@gmx.de.

Ein Angebot von Annegret

Gemeinsames Frühstück (bis Brunch?) am 28.12.

Mindestens Kathrin, Peter und ich wollen gern zwischen den Jahren mal gemütlich gemeinsam frühstücken. Uns passt Sa, der 28. 9:30h als Termin. Wir hoffen, möglichst Vielen von Euch auch. Denn es soll eine offene Runde werden, zu der alle Nachbarn, nah und fern eingeladen sind. Anmeldung ist nett (Emailadresse siehe Impressum), damit wir wissen, ob wir genügend Sitzegelegenheiten haben.

Am einfachsten ist es, wenn jede(r) etwas mitbringt 🥐 🍊 🧀 (aber nur so viel, wie er/sie selbst essen kann und mag). Wir haben eine vollständige Küche zur Verfügung, solange sie nachher in sauberem Zustand wieder hinterlassen wird 😉. Rühr- oder Spiegelei oder Laugenbrezeln live backen 🍳 geht also auch. (Eine Nebenkostenbeteiligung wird bei uns sowieso immer erbeten, damit wir die Räume dauerhaft behalten können.)

Kaffee können die Kundigen vor Ort kochen (Ich selbst mag keinen Kaffee und habe deshalb null Ahnung.) Earl Grey-Tee ist vorhanden. Einfacher schwarzer, glaub ich, auch. Außerdem weiß ich aktuell noch von Apfelsaft.

Anmeldung bitte bis zum Fr, 27.12. 12:00h. Dann können wir nämlich notfalls noch planen, wer was mitbringt, wenn Euch ein ungeplantes Frühstück nix ist 😉.

Ich freu mich auf gemeinsame Stunden zum Kennenlernen und Quatschen. Bis dahin

Lisa

Silvester mal anders – Übergang in DEIN neues Lebensjahrzehnt

Wir wollen den Übergang ins 20ger Jahrzehnt* bewusst gestalten. Denn sowohl das vergangene als auch das kommende sind unsere 10 Jahre. 10 Jahre unseres ganz persönlichen Lebens!

Auf diese Weise kann Neujahr die Überschrift erhalten: „Heute ist der erste Tag meiner Zukunft.“ oder auch „Heute ist der erste Tag des Rests meines Lebens – und den werde ich ganz bewusst leben!“

Und weil das, was entstehen kann, oft von unserer Vergangenheit geprägt wird, wollen wir zunächst bewusst zurückblicken auf unser persönliches letztes Jahrzehnt (oder noch länger zurück, wenn uns danach ist).

Anschließend wagen wir einen Ausblick auf das neue. Vielleicht planen wir sogar, um unsere Lebenszeit bewusst zu gestalten.

Wie soll so etwas ablaufen?
Anhand von Leitfragen wollen wir an den beiden Tagen 30. und 31. Dezember erst jeder für sich zurückdenken. Als zweiten Schritt gehen wir den Themen dann in Gemeinschaft nach. Am zweiten Tag widmen wir uns der Zukunft, um als krönenden Abschluss um Mitternacht gemeinsam auf das Neue vor-uns-Liegende anstoßen!
Der Sekt dazu liegt schon im Dorfgemeinschaftshaus bereit…

Die beiden Tagen sollen aber alles andere als schwermütig werden. Wir wollen also nicht nur nachdenken und uns gegenseitig von Vergangenheit und Plänen erzählen, sondern 2 Tage ganz einfach gemeinsam leben: Mit gemeinsamen Mahlzeiten, Spaziergängen, soweit das Wetter es hergibt, und Spielen oder vielleicht auch Bastelrunden.

Eine Selbsterfahrungszeit mit Verbundenheit zu anderen, die -hoffentlich – viel Spaß macht und Energie freigibt!

Wann? Montag, 30.12.19 10:00h – 17:00h
und Dienstag, 31.12.19 12.00h – Mittwoch, 01.01.20 01.00h

Für wen? Für alle, die an einem mal ganz anderen Silvester und Jahresübergang interessiert sind. Altersspanne entsprechend von 18 -100 Jahren möglich. Je unterschiedlicher, desto interessanter.

Voraussetzung: Deine Bereitschaft, das Persönliche, das man gehört hat, im Haus zu lassen.

Kosten? Dies ist ein vollständiger 2-Tagesworkshop. Wie bei allem im Dorfgemeinschaftshaus gib, was Dir diese 2 Tage wert sind. Keiner soll ausgeschlossen sein.

Ist etwas mitzubringen? Stifte (Papier und Klemmbretter sind vorhanden) Für die Mittagspause an beiden Tagen bringen wir alle etwas mit, das vor Ort ein Buffet ergibt. Wenn es zeitlich in 1 Stunde passt, kann auch etwas vor Ort gekocht werden. Das Abendessen an Silvester soll etwas hübscher werden mit Raclette. Dazu werden wir eine Mitbringliste rundschicken oder – wenn die Angemeldeten das besser finden – zentral einkaufen und Geld dafür einsammeln.

Melde Dich bitte unter fest unter info@gesund-und-gemeinsam.de an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

*Für Menschen, die es genau nehmen:
Ja, schon klar: In Wirklichkeit ist der Übergang ins nächste Jahrzehnt erst nächstes Jahr, also beim Wechsel ins Jahr 2021. Aber gefühlt ist er eben jetzt schon. Und da es viel um unsere Gefühle gehen wird in diesen beiden Tagen, sind wir hier richtig.